Mittwoch, 21. Dezember 2016

Im Test: Melitta Bella Crema



Ich bin begeisterte Kaffeetrinkerin und habe mir bereits vor einiger Zeit einen Kaffeevollautomat. Verschiedene Kaffeesorten habe ich ausprobiert, meistens jedoch zu ein und der selben Marke gegriffen. Melitta Bella Crema habe ich jedoch nie gekauft, warum weiß ich eigentlich auch nicht so genau. Mein Mann meinte, das für Ihn Melitta immer Filterkaffee bedeutet habe. Da ich den Kaffee also noch gar nicht kannte, war ich umso erfreuter als ich die Zusage erhalten habe, dass ich Melitta Bella Crema testen darf. In meinem Testpaket waren vier verschiedene Sorten enthalten, die ich Euch im Folgenden vorstellen möchte:

Bella Crema Speciale
Diese Bohnen sind die Mildesten im Angebot von Bella Crema, der Kaffee ist sehr cremig, ohne hohen Säureanteil, mir persönlich eine Spur zu schwach, aber trotzdem lecker.


Bella Crema la Crema
Ein Kaffee Crema, mit mittlerer Stärke, mit leckerer Crema. Perfekt, genau nach meinem Geschmack. Diesen Kaffee werde ich in Zukunft sicherlich nachkaufen.


Bella Crema Espresso
Für einen Espresso ist dieser Kaffee angenehm, nicht zu stark und hat keinen zu hohen Säureanteil. Nun bin ich nicht so der Espressotrinker, aber ich finde diesen Espresso absolut ok.


Bella Crema Selection des Jahres
Ein Kaffee von mittlerer Stärke, mit einem sehr angenehmen Aroma, auch hier ist der Säureanteil nicht zu hoch, was ich sehr angenehm finde. Diesen Kaffee mag ich auch sehr gerne und kann mir auch bei dieser Sorte sehr gut vorstellen, diesen nachzukaufen.


Insgesamt gesehen haben mich die Kaffees von Melitta überzeugt und ich werde sicherlich die ein oder andere Packung nachkaufen. Besonders gefällt mir der geringe Säureanteil und die gute Verträglichkeit bei mildem Aroma. Für mich hat Melitta eindeutig das Image von Filterkaffee verloren und kann mich mit dem Bohnenkaffee überzeugen.

 *PR-Sample

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen